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Yoga & Sicht – aus yogischer Sicht

  • Autorenbild: SatyaVidya
    SatyaVidya
  • 3. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Wenn der Geist aufhört zu greifen – Yoga & Sicht.

Yoga beginnt nicht dort, wo wir verstehen, sondern beginnt dort, wo der Geist müde wird vom Suchen.

 

In dem Moment, in dem wir aufhören, etwas erreichen zu wollen,

lässt das Greifen nach.

 

Die Gedanken verlieren ihre Dringlichkeit.

Stille wird nicht aktiv gemacht, sondern zeigt sich aus dem Inneren heraus.

 


Im Yogasutra ist dies der Moment von Pratyāhāra

Das Zurückziehen der Sinne,

die Heimkehr der Aufmerksamkeit.


Nicht als Rückzug von der Welt,

sondern vielmehr als Rückkehr zu dem,

was immer schon da war.

 

Mini-Impuls für Dich

༂  schließe für drei Atemzüge deine Augen.

༂  spüre den Punkt zwischen den Augenbrauen.

༂  tue nicht.

༂  wirklich nichts.

༂  lass den Geist stehen bleiben.

 

Denn Yoga ist nicht „Tun“.

Yoga ist Aufhören.

 

yogaś citta-vṛtti-nirodhaḥ

Wenn der Geist still wird, beginnt Yoga.— Yoga-Sūtra I.2

 

©Shakti༂SatyaVidya☬ 2026


Fotos von vecteezy-images - by Canva-Pro-Lizenz.

„Wahrheit wird nicht gesucht.
Sie zeigt sich, wenn wir nichts mehr umgehen.“

 

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